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Ziele setzen: Eine kleine Formulierungshilfe

Ziele zu überlegen, zu stecken und zu erreichen ist für mich unumgänglich. Sowohl im Arbeits- als auch im Privatleben versuche ich mit Zielen zu arbeiten. Ich stecke mir immer wieder neue Herausforderungen, freue mich über erreichte Ziele und es motiviert mich weitere Ziele zu formulieren und zu erreichen.

Auch Kinder und Jugendliche, die sich zum Beispiel vor nehmen alle Hausübungen pünktlich zu erledigen, stecken sich somit ein Ziel. „Ziel“ würden sie es vermutlich nicht nennen, jedoch ist es nichts anderes! Die Schwierigkeit ist nicht diese Ziele zu finden sondern das Durchhalten. Die Zielerreichung ist oft schwieriger als gedacht. Bei großen Zielen macht es daher Sinn sie in kleinere Ziele, Teilziele, aufzuteilen.

Sich Ziele zu setzten und diese zu erreichen, ist eine wichtige Kompetenz die zu tollen Erfolgen führt. Das Erreichen von Zielen gibt nicht nur Motivation für weitere sondern baut das Selbstbewusstsein auf.

Bildschirmfoto 2016-08-15 um 16.05.13Für Kinder reicht oft ein sehr einfach formuliertes Ziel vor Augen zu haben. Für jene die es genauer wissen wollen möchte ich hier die Methode „METER“ vorstellen. Damit kann man Zielformulierungen nach unterschiedlichen Kriterien überprüfen.

METER ist eine Merkhilfe für folgende Begriffe: Messbar, Erreichbar, Terminiert, Einfach formuliert und Relevant.

Beispiel: Ich habe im Monat September jede aufbekommende Hausübung bis zum Abgabetermin erledigt und abgegeben.

Messbar Das Ziel soll ein klares Ende, oder einen klar erkennbaren erreichten Punkt haben. Im Idealfall soll die Zielerreichung von einem Außenstehenden nachvollzieht werden können.
Erreichbar Die Zielerreichung soll in der vorgesehen Zeit und mit den vorhandenen Möglichkeiten umsetzbar sein. Das Ziel sollte aber dennoch anspruchsvoll sein um so auch eine Herausforderung darstellen.
Terminiert Es soll klar sein, bis wann das Ziel erreicht werden soll.
Einfach formuliert Das Ziel soll so einfach wie möglich formuliert sein, so dass ein Außenstehender versteht, was erreicht werden soll.
Relevant Das Ziel soll einen sinnvollen Beitrag bei der Verfolgung eines übergeordneten Ziels oder einen sinnvollen Beitrag zur Weiterentwicklung leisten.

 

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Vorsätze am Beginn des Schuljahres

Langsam neigen sich die Ferien dem Ende entgegen …

Die ersten Gedanken an das neue Schuljahr haben sich viele bestimmt schon gemacht. Ähnlich wie beim Jahreswechsel, ist der Beginn eines Schuljahres ein idealer Zeitpunkt um sich den ein oder anderen Vorsatz zu überlegen. Dazu habe ich ein paar hilfreiche Fragen zusammengefasst:

1 Das Beste am vergangenen Schuljahr war …
2 Wenn ich etwas vom letzten Schuljahr wiederholen könnte, wäre es …
3 Dieses Schuljahr freue ich mich schon auf …
4 Diese Schuljahr will ich unbedingt …
5 Meine Ziele für das kommende Schuljahr …
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Ferienübersicht für das Schuljahr 2016/17

Ein neuer Kalender ist etwas Schönes!

Er wirkt auf mich noch ganz kahl und vielleicht auch ein bisschen langweilig. Fragen wie: „Mit welchen Terminen werde ich ihn befüllen? Was werden die kommenden Monate bringen? Welche Ziele werde ich erreicht haben?“, stelle ich mir gerne bevor ich die ersten Worte auf die Seiten schreibe.

Das Eintragen der Ferien und freien Tage ist für mich in einem neuen Kalender zum Ritual geworden. Für einen guten Überblick der schulfreien Tage, habe ich eine Tabelle erstellt und möchte diese hier nun mit Ihnen teilen:

Ferien und schulfreie Tage 2016

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Hallo AUGUST!

AUGUST = endlich Zeit um den Kalender auf Vordermann zu bringen

Sommer und hohe Temperaturen sind gar nicht mein Fall, ich bevorzuge Frühling und Herbst. Aufgrund der hohen Temperaturen hat die Motivation für viele Ausflüge gefehlt, daher habe ich mich meinem Kalender und der Planung der kommenden Monate gewidmet. Für mich hat mit vergangener Woche das neue Schuljahr begonnen und dadurch war es der ideale Zeitpunkt für ein bisschen Planung und Überblick!

Da ich ein „Kalender – Junky“ bin und versuche ein organisierter Mensch zu sein – ob mir das wirklich gelingt ist aber eine andere Geschichte – dachte ich mir ich lass meine lieben Leserinnen und Lesern daran Teil haben. Um ganz genau zu sein werde ich daraus eine kleine Serie machen. In dem heutigen Posting will ich meinen Kalender vorstellen und zeigen was mir persönlich an einem Kalender wichtig ist.

Für mich ist ein Kalender ein wunderbares Organisationswerkzeug um einerseits einen guten Überblick über Termine und To-Do´s zu haben, sowie ein tolles Hilfsmittel um immer wieder Motivation zu schöpfen.

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Mein Kalender besteht aus drei Heften die mit einem Gummiband in einem Lederumschlag zusammengehalten werden. Dieses System nennt sich „Traveler´s Notebook“ und ist in zwei Größen verfügbar. Die Hefte können individuell zusammengestellt werden, ob Monats- Wochen- oder Tageskalender bleibt jedem selbst überlassen. Alle Kalender kommen „blanko“. Das bedeutet, dass der Kalender jeder Zeit beginnen kann, jedoch die Wochentage und Monate selbst geschrieben werden müssen.

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Mein erstes Heft ist meine Monatsübersicht. Eine Monatsübersicht ist für mich ganz wichtig. Besonders um einen schnellen Überblick über meine Wochenenden zu haben.

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Das zweite Heft und gleichzeitig das dickste ist das Herzstück des Kalenders. Hier ist meine Wochenplanung zu finden. Immer zwei Seiten für eine Woche. Alle geplanten und fixen Termine kommen hier hinein, ob es die Arbeit betrifft oder die Freizeitgestaltung

Das dritte Heft, ist mein Notizbuch. Ob ich eine Idee habe, oder etwas nicht vergessen sollte zu tun – hier habe ich ausreichend Platz dafür. Hier schreibe ich auch meine To-Do-Listen hinein um nichts zu vergessen. An manchen Tagen habe ich richtig viel vor, oder nehme mir zumindest viel vor, dann mache ich mir hin und wieder eine Tagesübersicht um nichts zu vergessen bzw. besser strukturiert zu sein.

Mein Kalender ist in der Regel immer mit dabei, gemeinsam mit einem Stift um auch Unterwegs Termine oder Notizen machen zu können. Da ich meine Schrift nicht hübsch finde und leider keine begabte Zeichnerin bin, bemühe ich mich mit bunten Klebebändern, sogenanntes Washi Tape, ein bisschen Farbe in den Kalender zu bringen.

 

 

 

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Willkommen in der FERIENwerksatt!

Die perfekte Gelegenheit um Gehirnzellen in Schwung zu bringen sowie Freude und Motivation für das kommende Schuljahr zu tanken!

Heute hat die FERIENwerkstatt gestartet! Viele kennen mein Ferienprogramm schon, hier nun eine kurze Zusammenfassung meines Angebots:

Um das Arbeiten zu erleichtern, biete ich das Training je nach Alter bzw. Schulstufe an!

Wissensakrobaten

Wissensakrobaten sind Kinder, die gerade ihr abschließendes Kindergartenjahr hinter sich gebracht haben und schon in den Startlöchern scharren, um endlich in die Schule gehen zu dürfen!

Powerdenker

Alle Kinder, die schon in der Volksschule sind und im nächsten Schuljahr noch besser werden oder durchstarten wollen, sind die Powerdenker!

Gehirnzellenturner

Bist du schon in der Mittelschule oder der Unterstufe eines Gymnasiums? Hier bist du richtig!

Das Training findet ab 25. Juli 2016 statt:

  •  Trainingszeiten können ganz individuell vereinbart werden.
  •  Wissensakrobaten, Powerdenker und Gehirnzellenturner bleiben immer unter sich.
  •  Jede der einzelnen Gruppen hat höchstens vier Teilnehmer!

Anmeldungen richten Sie bitte telefonisch unter 0699 / 100 21 700 an mich.

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Organisella – Durchs Studium mit Zeitmanagement und Organisation

Ist man auf der Suche nach Antworten oder weiteren Informationen, kommt einem die Suchmaschine Google schnell zu Hilfe. Nicht nur erscheinen dann Webseiten mit vielen Informationen oder Bildern sondern auch immer häufiger Videos der Plattform YouTube. So wurde mir vor längerer Zeit eines, der jungen Dame Ella TheBee, vorgeschlagen. Seit dem ich ihren YouTube Kanal gefunden habe lasse ich mich immer wieder gerne von der Berlinerin unterhalten.

Mich persönlich haben ihre Organisations- und Zeitmanagementvideos angesprochen. Vor einigen Monaten habe ich erfahren, dass sie zu diesen Themen an einem Buch arbeitet. Diese Buch halte ich nun in Händen und möchte es hier kurz vorstellen.

Es ist ein Buch das sich an Studenten und Studentinnen jedes Alters richtet. Bestimmt liefert es auch Schülern und Schülerinnen gute Tipps und Anregungen, für ein zielorientiertes Lernen und Arbeiten.

Der Aufbau ist gut strukturiert. Vom Arbeitsplatz, den Wegbegleiter Kalender, Motivation hin zu Mitschriften, Vorbereitungen für Referate und Prüfungen, Umgang mit Stress und Lernpläne. Des Weiteren wirft sie einen Blick in die Zukunft und beschäftigt sich dort mit der Frage wie es nach dem Studium weiter gehen kann. Gemeinsam mit einem Fünfjahresplan, vielen Checklisten und Kopiervorlagen wird dieses Buch gut abgerundet.

Als junge Studentin habe ich mich geplagt Ratschläge meiner Eltern oder anderen erfahrenen Personen anzunehmen, kein unbekanntes Phänomen. Hätte ich dieses dynamische und kurzweilige Buch schon damals gehabt, hätte ich vielleicht den einen ein oder anderen Tipp umgesetzt. TheBee ist bemüht in einer einfachen, kollegialen und jungen Art und Weise ihre Erfahrungen den Lesern und Leserinnen zu vermitteln, unterstrichen wird das Ganze durch ihre lässige Schreibweise.

Beim Lesen des Buches schafft es Ella TheBee ihre große Begeisterung für Organisation und Zeitmanagement weiter zu geben. Ihre Erfahrungen und Tipps sind gut erklärt, lassen aber viel Freiraum für eigene Methoden. Immer wieder schreibt sie, dass die beschriebenen Methoden bei ihr funktioniert haben, dass dies aber nicht auf alle Lernenden zutreffen muss. Zusätzlich ermutigt sie eigene Erfahrungen zu sammeln um so passende Abläufe zu finden bzw. zu entwickeln. Für diese Entwicklungen gibt die Autorin sehr viel Energie und Motivation weiter. Ihre Begeisterung für die Themen färben einfach ab!

Zu diesem Buch wurde eine dazugehörige Webseite erstellt. Dort werden alle, im Buch erwähnten, Checklisten und Kopiervorlagen zum einfach Download bereitgestellt sowie die Links zu den einzelnen Videos. Das spricht mich als Listenliebhaberin natürlich sehr an.

Ein wenig enttäuscht bin ich von dem Format des Buches. Es hat die typische Größe eines Schulbuches und ist mir damit für mich einfach zu groß. Beim Lesen am Schreibtisch natürlich kein Problem, jedoch unpraktisch in öffentlichen Verkehrsmitteln. Die vielen unterschiedlichen Schriftarten und großflächige Fotos bringen für mich eine gewisse Unruhe in die Lektüre und lenken mich zum Teil stark ab.

Zusammenfassend empfehle ich dieses Buch jungen Studierenden. Es bietet einen sehr leichten Einstieg in die Thematik und vermittelt die Grundlagen der Organisation und des Zeitmanagements. Begeistert bin ich von dem Können der Autorin ihre Begeisterung zu vermitteln und es dadurch schafft mich zu motivieren weiter an meiner Selbstorganisation zu arbeiten. Erwähnt sei auch an dieser Stelle der Preis, welcher für Studierende durchaus bezahlbar ist. Für 15€ bekommt man ein motivierendes Buch, nützliches Arbeitsmaterial und hilfreiche Videos.

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Einfacher Karottenkuchen

Zutaten:

  • 400 g Karotten
  • 400 g Vollkornmehl
  • 200 g Rohrzucker
  • 200 ml Sonnenblumenöl
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • Saft und Schale von 1 unbehandelten Zitrone

Zum Bestreuen:
Puderzucker

Zubereitung:

Die Karotten in der Küchenmaschine raspeln und mit den restlichen Zutaten vermischen. Den Teig in eine gefettete Springform füllen und bei 180°C 40-50 Minuten backen.

Nach Erkalten mit Puderzucker bestreuen.

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Hausaufgabenheft

Kürzlich habe ich ein großes Papierfachgeschäft besucht. Nun weiß ich, dass es zwar eine Vielzahl an unterschiedlichen Heften gibt jedoch habe ich nicht gefunden was ich gesucht habe.

Bei meiner Suche nach dem perfekten Heft bin ich über Hausübungshefte gestolpert. Auf der einen Seite bin ich begeistert, dass es diese Hefte ins 21. Jahrhundert geschafft haben, auf der anderen bin ich entsetzt wie sie gestaltet sind.

Egal welchen Schultyp man besucht, ein Hausübungsheft macht Sinn. Daher habe ich meine Vorstellung von einem übersichtlichen Hausaufgabenheft kurz zu Papier gebracht.

⇒ Hausaufgabenheft (.pdf zum Downloaden)

Leider ist es kein Heft, das ich zur Verfügung stellen kann. Druckt man einige Seiten aus, klebt sie zusammen und umhüllt sie mit einem stärkeren Papier so kann man es dennoch als Heft nutzen.

Für jene Kinder und Jugendliche die gerne basteln oder gestalten, kann es so gleich viel mehr Spaß machen das Hausübungsheft zu verwenden.

Ziel ist ganz klar ein besserer Überblick über zu erledigende Aufgaben und To-dos aus der Schule. Diese Heft kann, bei Verwendung, einiges an Zeit sparten :-)

Übungsvertrag

Eltern haben es oft schwierig mit den eigenen Kindern zu lernen oder zu üben. Diese Situation kann auch zu Diskussionen oder Streit führen. Die Situation kostet viel Kraft und Energie.

Eine Möglichkeit ist ein Uebungsvertrag. Gemeinsam mit dem Kind wird schriftlich festgelegt wie oft, wie viel und über welchen Zeitraum geübt wird. Wichtig, besonders für das Kind, ist es eine „Belohnung“ zu vereinbaren. Halten sich alle Beteiligten, in dem festgelegten Zeitraum, an den Vertrag gibt es die Belohnung.

Mit Belohnung meine ich keine große Geschenke sondern einen gemeinsamen Ausflug oder eine Kleinigkeit wie zum Beispiel selbstgemachte süße Nachspeise.

Dieser Vertrag kann nur Erfolg zeigen wenn das Kind mit eingebunden ist und bereit ist die Vereinbarung einzuhalten. Zusätzlich kann man sich überlegen welche Folgen ein Vertragsbruch nach sich zieht. Dies könnte zum Beispiel eine Zusatzaufgabe im Haushalt sein.

Der Vertrag ist ein möglicher Weg den Kinder zu zeigen zielgerichtet zu arbeiten. Ein weiterer Vorteil ist das verkürzen von Diskussionen bzw. Streit.

Bewegung im Gehirn

Brain Gym versucht das Lernen durch Bewegung zu erleichtern. Kinder und Erwachsene sollen Lerninhalte schneller aufnehmen, wenn sie mit bestimmten Bewegungen den Energiefluss im Körper und die Vernetzung der Gehirnhälften verbessern. Dabei spielt die Vernetzung der Gehirnhälften und ihre Förderung durch Bewegungsübungen eine zentrale Rolle.

Bewegungsübungen reichen leider nicht aus um den zu lernenden Stoff in den Kopf zu bekommen. Schon Gerald Hüther sagte: „Das Gehirn ist kein Muskel, man kann es nicht trainieren“. Das Gehirn lernt, beziehungsweise speichert dann einen Inhalt ab, wenn es mit viel Begeisterung gemacht wurde, unterstützend kann dazu Bewegung sein.

Schon im Mutterleib bilden sich durch die Bewegungen des Fötus Synapsen (Nervenbahnen) im Gehirn. Später fördert es die Gehirnentwicklung, wenn die Kinder mit Mobiles spielen, krabbeln (Überkreuzbewegung), selbstständig laufen (und nicht an den Händen geführt werden) und später turnen und toben.

Die Bewegung sorgt aber auch dafür, dass ein Teil der Denkzentrale aus „Sparflamme“ schaltet, da zur gleichen Zeit komplexe Prozesse in Gang kommen, zum Beispiel wird die Atmung wird schneller und der Stoffwechsel angeregt. Dadurch wird die Batterie des Gehirns aufgeladen.

Daher: Beim Lernen immer wieder eine kleine Pause einlegen um mit etwas Bewegung und im Idealfall auch etwas frische Luft, Energie zu tanken.